


Parloh, G.; Brachwitz, J.: Abformverfahren und Abformmassen für
festsitzenden Zahnersatz
– eine Übersicht
ZMK 11/12, 36-40 (1996)
Dieser Artikel wendet sich an
den Fachmann, der sich
für die Verbesserung seiner
Abformungen für Zahnkronen
und
Inlayversorgungen
interessiert. Parloh und Brachwitz demonstrieren, dass die sehr
gute Abformung die wichtigste Voraussetzung für einen sehr
gut passenden Zahnersatz ist.Download PDF
Peroz, I.; Parloh, G.: Craniomandibuläre Funktionsstörungen und Hals-Nasen-Ohren-Symptome
ZMK 1/2: 21-26 (1998)
Die Erstautorin dieses Artikels
ist die Leiterin der Kiefergelenksprechstunde der
Charité, die eine Studie an
besonders schweren
Tinnitus-Erkrankten sowie anderen Hals-Nasen-Ohren-Erkrankten durchführte.
Der Hintergrund war die damalige Euphorie einiger
Studien, die
glaubten, mit der zahnärztlichen Aufbissschienentherapie diesen Erkrankten helfen zu können, eine Euphorie, die dieser Artikel, der Fachmann und Laien zugänglich ist, leider dämpfen muß.Download PDF
Parloh, G; Deviscour, A.:
Der besondere Fall: Ausgleich
einer ausgeprägten Dysgnathie
mit praxisrelevanten Mitteln
Zahn Prax 2, 40-42 (1999)
Eine 57jährige Patientin kann
10
Jahre nicht mehr schmerzfrei
kauen, weil sie nicht systematisch behandelt wird und sie einen
extremen Fehlbiß (Dysgnathie) entwickelt. Durch die Behandlung
in der prothetischen Abteilung der Charité wird ihr wird mit einfachen,
da – seitens der Patientin finanziell begrenzten – Mitteln geholfen.
Doch trotz ästhetischer Einbussen
ist der Erfolg außerordentlich, da
die Patientin durch die Therapie
schmerzfrei wird – interessant für Fachmann und Laien.Download PDF



Parloh, G.: Der besondere
Fall: Rehabilitation eines Abrasionsgebisses nur in
einem Kiefer?
Zahn Prax 2, 254-256 (1999)
Die schwerste Form einer Craniomandibulären Dysfunktion (umgangssprachlich „Knirschen, Pressen“) ist das Abrasionsgebiß.
Im Abrasionsgebiß ist die Höhe
der Zähne extrem reduziert und
kann, wie in diesem beschriebenen
Fall, zu einer Schädigung des Kiedergelenkes schon in jungen
Jahren führen. Die ursprüngliche
Höhe des Gebisses wird gewöhnlich durch Überkronung aller Zähne
zurück gewonnen. In diesem Artikel wird die Behandlung in der prothetischen Abteilung des Charité beschrieben, die die Höhe allein in einem Kiefer umsetzt und so die Schwere des Eingriffs halbiert – interessant für Fachmann und Laien.
Parloh, G.: Zahnersatz in
zwei Tagen – Versorgung mit
AGC-Galvano-Sandwichinlays
und AGC-Galvanokrone über
das Wochenende
ZahnPrax4, 229-231(2001)
Der Artikel schildert die Vorteile
und Schwierigkeiten einer
schnellen und dadurch patientenfreundlichen Versorgung. Technische Neuerungen werden vorgestellt. Die schnelle Versorgung
mit Zahnkronen oder Inlays
erfordert einen absolut reibungs-
und fehlerlosen Ablauf von Zahnarzt
und zahntechnischem Labor.
Der Artikel wendet sich an den Fachmann und Laien.
Parloh, G.: Implantatprothetik
auf Gold-Titanpfosten
Teamwork 4/2001, 402-405, Interdiszipl J Proth Zahnheilkd
Dieser Artikel wendet sich eher
an den Fachmann und beschreibt
eine Lösung eines implantatprothetischen Falles.
Spezielle moderne Techniken und Verfahren werden diskutiert. Exemplarische Materialien werden vorgestellt.


Parloh, G.; Saidi, B.: Operationergebnis
wird verbessert
BDIZ KONKRET
02.2005, 97-100
Der Artikel behandelt die
Ergebnisse implantologischer
Eingriffe. Er untersucht den wissenschaftlichen Stand und
stellt ein Konzept vor, dass
auf der Verwendung von
P. R. G. F., einer Variante
von PRP (Platelet rich plasma)
beruht. In Versuchen führt
P. R. G. F. zu einer Verbesserung
des Knochenkontaktes um
134%. Zusammen mit anderen Faktoren erhöht es den
Therapieerfolg nach Implantation
in ausgewählten Fällen um bis
zu 99,8%. Der Artikel ist interessant
für Laien und Fachmann, wendet
sich jedoch an den Fachmann.Download PDF
Theißen,G.: Kritische Analyse
der Sofortimplantation Vor-
und Nachteile (2006)
Der berechtigte Wunsch des
Patienten und des Zahnarztes zielt
auf eine Verkürzung der Behandlungsdauer. Anhand einer Literaturdatenbankrecherche wird analysiert, wie Erfolg versprechend
eine sofortige Implantation nach der Zahnentfernung ist. Der Artikel
wendet sich in erster Linie an den Fachmann.Download PDF